Dein Licht kann nie hell genug scheinen

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Dein Licht kann nie hell genug scheinen

Dein Licht kann nie hell genug scheinen. Angst, Wut, Trauer, negative Gedanken ….
Sätze wie „das kannst du nicht“, „wer glaubst du denn zu sein“ „niemand sieht mich“ „ich bin unattraktiv“, „ich bin tollpatschig“ „mir gelingt nichts“ „ich bin unbeliebt.“ „niemand mag mich“ … all das kommt uns leicht in den Sinn.

Wir lieben die Dunkelheit

Das sind wir gewohnt und damit leben wir. Viel schlimmer noch, das können wir uns zuordnen und so sprechen wir gerne und oft mit uns. Tagein, tagaus. Sie kommen uns leicht und flockig über die Lippen. Wir kennen die Dunkelheit. Was uns Angst macht und was wir verlernt oder nie gelernt haben, ist unser Licht scheinen zu lassen. Uns farbenfroh zu präsentieren. Unser Licht anzumachen und uns hineinzustellen.

Es ist unser Licht, das uns Angst bereitet.

Und nicht unser eigenes Licht macht uns Angst. Nein, auch das Licht des Anderen. Es ist schlimm genug, dass wir uns nicht trauen uns im Licht zu zeigen. Genauso ertragen wir auch nicht, das Licht es Andern und setzen alles daran, uns gegenseitig die kleinen auflodernden Flammen zu ersticken.

Dein Licht kann nie hell genug scheinen.

Warum tun wir das? Weshalb nehmen wir es nicht an? Warum können wir es nicht ertragen?
Wir sollten uns gegenseitig unterstützen und uns sehen. Wenn ich keinen Mut habe, gibst du mir deinen. Und wenn du keinen Mut hast, gebe ich dir meinen.

Gemeinsam senden wir unser Licht in die Welt.

Feiern zusammen unsere Einzigartigkeit. Leben uns farbenfroh miteinander. Was ich nicht kann, kannst du … du hilfst mir und helfe dir. Machen wir uns vereint frei. Heute lasse ich mein Licht scheinen, für dich und du darfst dein Licht scheinen lassen… für mich. Du bist einzigartig Liebes. und das darf jeder sehen. Die Welt braucht dich, lass dein Licht hell scheinen …tue es für mich.
Bring deinen Stern zum Leuchten
LouLou


Was mir dabei hilft:
Wer will ich sein?
Was will ich tun?
Wobei fühle ich mich gut?
Was kann ich brillant und großartig?
Wie will ich mich fühlen?
Was will ich loslassen?


Welche Gedanken, Überzeugungen und Handlungen dienen mir nicht und schaden mir?
Beobachte und frage dich bewusst.
Was fällt dir auf? Wie redest du den Tagsüber mit dir? Was tust du?

„Fehler“ dürfen sein. Sie gehören zum Wachstum dazu.
Übernehme Verantwortung für das, was du tust. Und wie deine Situation jetzt ist. Du allein kannst es ändern.

Geh in kleinen Schritten. Nimm dir für jeden Tag etwas Kleines vor. (oder jeden zweiten ; )
Wichtig dabei ist nur das Gehen und TUN.

Ich darf ich selbst sein.

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