Greif nach den Sternen

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Ganz am Anfang steht immer ein Traum.
Klare Nächte offenbaren die Schönheit der Weite und der Unendlichkeit. In ihr tief verborgen und eingewoben sind all die sehnsuchtsvollen Träume, leidenschaftlichen Wünsche, tiefsten Sehnsüchte und Hoffnungen.

In einer klaren Nacht kannst du die Sterne sehen. Ein gigantisches glitzerndes Sternenmeer.
Wie Diamanten funkeln, schimmern und flimmern sie und bewachen all die kleinen und großen Herzenswünsche. Manche von Ihnen scheinen sehr nah, einige sind weit, weit hinten fast versunken in der atemberaubenden Weite des Himmelraums. Sie glänzen so wundervoll und scheinen doch so unerreichbar. So weit weg von dem hier und jetzt.

Vielleicht eines Tage, vielleicht irgendwann …

Da kommen Zweifel auf und mein Glaube an meine Träume und Ziele fängt an zu wanken.
Warum erlaube ich mir nicht zu träumen?
Wovon machen wir unser Glück abhängig?
Worüber definieren wir unsere Freiheit?

Als Kind schien jeder Traum möglich alle Zweifel hatten mal so was von keinen Platz. „Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“
*Pippi Langstrumpf

Am Anfang steht immer ein Traum. Es funkelt und sprüht in unserer kleinen Welt der Fantasie.
Du musst nicht wissen wo der Stern steht .. der Wunsch nach den Sternen zu greifen reicht völlig aus.
Bitte hör nicht auf zu träumen … Hab Mut an deinen Traum zu glauben.

Ein Traum lebt immer dann, wenn wir daran glauben.
Wenn wir aufhören zu träumen, hören wir auf an uns zu glauben.
LouLou

Nenne dich nicht arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

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