Brauche ich mehr?

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Brauche ich mehr

Ich bin mein eigener Glückstopf. Hahaha, ich liebe den Tag. Ich liebe es, wenn ich fröhlich, beschwingt aus dem Bett hüpfe. Warum mache ich es nicht einfach jeden Tag? Schwuppdiwupp raus aus den Federn und hinein in den frischen neuen Tag. Geht doch. Was wäre wenn…? Nee, das streiche ich heute. Ich bin einfach nur so glücklich. Was brauche ich mehr?

Mal wirklich unter uns, was fehlt mir?

Auf der Suche nach dem großen Glück, habe ich mich gefunden. Und festgestellt, upps, es ist ja schon alles da, wonach ich suche. Ich brauche gar kein riesengroßes Ziel, keinen großen Sinn und Zweck, Fehlanzeige mit tausend gekauften Dingen … ich genüge mir.

Mehr habe ich nicht nötig.

Ich kann mit mir Spaß haben, einfach so mal los tanzen oder auch schräg singen. Warum nicht? Ich kann lachen, ja am liebsten über jeden Blödsinn oder Furz.

Ich kann mich lieben und ja ich mag mich. Ok, einen Tag weniger, dafür den andern Tag umso mehr.

Ich bin nicht perfekt. Das ist gut so, denn ich lerne jeden Tag, entdecke, erkunde … und eben weil ich nicht alles kann, kann ich mit anderen zusammen arbeiten und von und mit ihnen lernen. Wunderschön.

Ich mache viele Dinge super und genial. Einiges purzelt einfach frisch und frei aus mir heraus, bei anderen helfe ich weniger oder Mal mehr nach.

Zu jeder Zeit kann ich mir vertrauen und wenn ich fest an mich glaube, geht und klappt verdammt viel. Ja, dann reise ich wild und frech zu meinen Träumen und fang mir mit dem Lasso den Stern am Himmel ein.

Ja, das Glück wohnt in mir.

Einfach so, habe ich es eines Tages gefunden und seit dem lasse ich es zur Untermiete bei mir wohnen.
Einfach so. Kost und Logis frei. Warum auch nicht, es macht mich glücklich und das reicht mir. Brauche ich mehr? Ich bin mein eigener Glückstopf und ich kann, du kannst zu jeder Zeit deinen Glückskeks für den Tag ziehen. Wenn, ja wenn wir es nicht vergessen zu tun. Brauchen wir wirklich mehr?
Lebe dich, bring deinen Stern zum Leuchten jeden Tag, zu jeder Zeit. Wundervoll. Du.
LouLou

Was macht glücklich?

– Lasse los, was dir nicht gut tut. An was halte ich nur aus Gewohnheit fest? Was behindert mich am Weiterkommen?
– Mister Kontrolletti darf abschalten, er muss nicht alle Dinge und Sachen unter Kontrolle haben.
– Beobachte und höre, wertungs- und urteilsfrei. Ich brauche nicht überall eine Meinung zu und ich muss auch nicht alles wissen.
– Fehler dürfen sein. Auch aus „Fehler“ in der Vergangenheit habe ich gelernt und dafür sind sie da. Vergebe dir.
– Spreche liebevoll mit dir. Sei deine Freundin. Drehe negative Gedanken um und ersetze sie durch positive.

Ich bin genau so wie ich bin und wo ich bin richtig. Ich höre auf, mich zu beurteilen.

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