Heute habe ich frei

Heute habe ich frei

Was ist wenn? Mache ich das richtig? Das schaffe ich nie… dazu bin ich zu alt … ich weiß zu wenig, das mach ich nicht gut genug …Warum habe ich immer Pech?
STOPP. Selbstzweifel, Vorwürfe, Unsicherheit, Stress, Angst, Panik, Depression,Schuldgefühle …Autopilot aus. Heute habe ich frei. Heute ist die Macht mit mir.

Ich schiebe meinen Gedanken in Richtung Farbtopf und oops …

Da sind sie eingetaucht… hinein mit euch in die Farbenpracht. Schluss und aus mit das ist nicht gut, das geht nicht… kein blablablabla … kein mimimimi … es gibt kein falsch oder richtig, schlecht oder gut.

Her mit der Farbe, heute mache ich auf Bunt.

Mutig stelle ich das Schild auf den Weg „Achtung, Achtung in ein paar Metern treffen sie auf eine wahre Farbexplosion.“ YES! Heute habe ich frei.

Hier bin ich. Ich mache meinen Gedanken farbenfroh und leite den endlos Gedankenstrom um. Rosa Elefanten, Schildkröten mit grünen Punkten … was auch immer. Neue Muster kommen mir gerade recht. Stricke wild und erstelle frische, lautere, fröhliche Gedanken. Tanke meine Energie auf und schalte Freude und Gute Laune ein. Yeah!

Ja, Gedanken und Gefühle kommen und gehen, heute nehme ich das gelassen hin. Heute habe ich frei und tauche meine negativen Gedanken in Farbe. Ich bin hier, ich bin jetzt und es darf einfach nur sein. Ich darf sein, du darfst sein .. herrlich unperfekt und ja, Liebes.. genauso bist du perfekt.
Bring dich in die Welt. Bring deinen Stern zum Leuchten
LouLou


Wie bekomme ich die negativen Gedanken nur los?

– Hör auf, dich zu quälen. Verändere dein Selbstbild, was glaubst und denkst du von dir?
(betrachte dich im Spiegel, entdecke deine Einzigartigkeit, sag dir öfter Ich mag mich ; )

– Nehme deine Glaubenssätze wahr. Ist es wahr, wirklich wahr, was du denkst?
(Hol dir deine Macht zurück, stell deinen Kritiker zur Rede ist das wahr, was er erzählt?)

– Achte auf dein Umfeld, Miesepeter und Nörgler nehmen einen sehr gerne unbewusst mit auf die Reise.
(Sag Stopp und achte bewusst auf deine Energievergaben.)

– Kommt ein „was passiert wenn“ oder „was ist wenn“ Gedanke, formuliere ihn in die positive Richtung auch Gutes passiert (und das meistens zu über 95% ; ) Zum Beispiel: ich probiere das mal aus, ich gebe mir die Erlaubnis, ich bin offen für, ich bin dabei zu lernen …

Was kann ich tun:

– Achte auf deinen Atem. Nimm ein paar Atemzüge und entspanne dich. Fokussiere dich auf das Jetzt.

– Positive Ersatzgedanken aufbauen. Negativ gedacht, 8x positiven Ersatzgedanken aussprechen.
(zum Beispiel: ich weiß nichts – ich bin kreativ …)

– Schreib deine Gedanken auf. Einfach alles aufschreiben, kein bewerten, beurteilen, nur schreiben…

– Schule deine Achtsamkeit. Achte unterwegs auf bestimmte Farben, betrachte deine Umgebung. Was hörst und siehst du? Was nimmst du wahr? Ertaste und erfühle, lauf mal Barfuß, schließe die Augen und fühle das Material des Stuhls auf dem du sitzt …

– Bewegung befreit, Laufen, Spazieren gehen … sortiert und befreit Gedanken

– Sei geduldig mit dir, es hat gebraucht zu entstehen, es braucht Zeit zum Gehen. (Ein Erfolg ist, wenn du deine Gedanken bewusst erkennen kannst)

Ich begegne meinem Tag voller Energie und Lebensmut.

Das könnte dich auch interessieren:
Ich bin genug

[Disclaimer/Anmerkung: Alles was ich hier über Angst schreibe, sind meine eigenen persönlichen Erfahrungen, die ich gemacht und durchlebt habe. Ich gebe weiter was mir persönlich geholfen hat.
Die Berichte auf dem Blog richten sich an Menschen, die Anregungen, Zuspruch brauchen sich zu leben, zu erleben und für sich loszugehen. Solltest du an einer Angststörung leiden sind diese Tipps evtl. nicht ausreichend und nicht hilfreich für dich. Dieser Artikel ersetzt keine Therapie oder professionelle Hilfe.]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.