Ich habe meinen Traum belächelt!

Spruchbild ich habe meinen Traum belächelt. Es sind die verrücktem Träume die die Welt liebenswerter machen.

So ein Mist, und schon wieder habe ich es getan, ich habe meinen Traum belächelt! Kopfschüttelnd dreht er sich um und verschwindet im Schilderwald von Gebots-, Verbots-, Gefahren- und Richtzeichen, den ich liebevoll, peu à peu, all die Jahre aufgebaut, gehegt und gepflegt habe.
Ich will ihm noch schnell hinterher laufen, da stoße ich mir auch schon prompt den Kopf an einem der Schilder. „Geht nicht“, „Kann nicht sein“, „Bitte kehren sie um“ „Stopp, so nicht“ ich dreh mich im Kreis: „hier ist Durchfahrt verboten“ „Vorfahrt achten, passen sie auf“ „Nicht so schnell, bitte“ mir wird schwindlig.

Auf die Schnelle kann ich ihn gar nirgendwo erkennen.

Ausschau haltend versuche ich richtungsweisend vor und zurück, mich geschickt im Kreisverkehr zu bewegen und ihn irgendwo zu erhaschen. Irgendwo hier muss er doch sein?
Musste er denn auch wieder soviel Hirngespinste streuen und wirres Zeug erzählen … jetzt ist er eingeschnappt, na prima. Warum, habe ich auch nur meinen Traum belächelt! Verzweifelt halte ich nach ihm und gleichzeitig auch der perfekten Lösung Ausschau.

Kann ein Traum eigentlich verrückt sein?
Oder sollt er gerade verrückt sein?
Sind es nicht die Träume die absolut verrückt sind, die die Welt am meisten bereichert haben?

Fliegen, Auto fahren, das Radio, das Telefon tausend mal tot gesagt und …
Alles was ist, war irgendwann einmal eine Idee eine kleine, eine große, eine verrückte ; )

Vielleicht hat mein Traum ja Recht …

Vielleicht sollten wir mehr Entdecker, Forscher, Abenteurer … sein. Haben wir verlernt zu träumen?
Wie war das noch mal … unbekümmert, fantasievoll, ohne Rücksicht auf die Logik einfach die Welt mal aus einer anderen Perspektive betrachten. Los lassen, los rennen… so als gäbe es kein Morgen, die Fantasie fliegen lassen, das Verrückte wagen und längst eingefahrene Bahnen verlassen …
Kreativ, fantasievoll – neue Welten erobern. Und naja, mal dem Traum vertrauen und mir vertrauen.

Ach herrje, der Traum, hoffentlich finde ich ihn …

Ich mach das wieder gut. Er wird es bestimmt verstehen. Wo ist er nur …
Es sind die verrückten Träume, die die Welt liebenswerter machen!
Glaub an dich und deinen Traum. Schenk der Welt dich und deine wundervollen, liebenswerten, erfrischenden Ideen und erobere dir deine Welt.
LouLou

PS: Träume können unterschiedlich sein, groß, klein, klitzeklein …
genauso können sie großes, kleines, klitzekleines bewirken …
Es gibt keine Vorschriften und Regeln für Träume – sie sind frei : )

Ihr aber seht und sagt: Warum?
Aber ich träume und sage: Warum nicht?
George Bernard Shaw

Zum Artikel: Träume brauchen Luft zum Leben!

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