Ich starte voller Freude

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Ich starte voller Freude

Ich starte voller Freude. Es darf beginnen, ich bin bereit. Ich bin bereit und ich bin aufgeregt. Fast nichts liebe ich mehr, als den Jahresbeginn. Ein Beginn – ein Neustart.

Altes habe ich abgeschlossen und Neues liegt vor mir.

Herrlich erfrischend. Für mich ist das der perfekte Zeitpunkt. Altes loslassen und sich öffnen für Neues.
Das ist wie ein neues Buch aufschlagen oder das nächste Kapitel beginnen.

Du weißt nicht, was als nächstes passiert oder wie es weiter geht.

So spannend. Es darf beginnen, zu keiner Zeit bin ich mehr dazu bereit, wie jetzt. Wie ein Kind freue ich mich, aus das neue Jahr. Ich weiß nicht was kommt, aber genau deshalb bin ich ja so aufgeregt. Ich starte voller Freude.

Es ist die Vorfreude und der Glaube an das neue Jahr, das Gute, die Freude, das Glück, frische Möglichkeiten, das Wachstum, das Abenteuer Leben… an mich und ich vertraue mir – in jeder Situation, zu jeder Zeit. Oh, wie ich es liebe, wenn das Leben wie Brause auf meiner Zunge kitzelt. Ich kann, ich darf …

Ja, nichts verläuft richtig nach Plan.

So ist das Leben nun mal – ein pures Abenteuer und es will mit allen Höhen und Tiefen erlebt werden. Wunderschön. Was wie wo kommt, wer weiß das schon. Aber jetzt schlagen wir eine neue Seite des Buches auf … frisch, weiß … schreib deine Geschichte … für dich.

Die Reise geht weiter … Lass uns gemeinsam ein neues Kapitel beginnen.
Bring dein Licht in die Welt. Bring deinen Stern zum Leuchten
LouLou

Stufen – von Hermann Hesse

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden,
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Ich lasse alles los, was mich noch beschwert.

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