Ein Nein darf sein

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Ein Nein darf sein
Ich achte mich und meine Grenzen. Quelle: louloufeelfree.de

Heute denke ich an mein kleines Abkommen mit mir und ich halte es ein. Ein Nein darf sein. Großes Indianerschwesternehrenwort! Ich darf mich beachten. Jawohl, und ebenso meine Grenzen achten.

Und das sollte ich auch, viel öfters. Mal etwas mehr auf die kleine Stimme in mir hören die sagt:
„Hey, ist gut. Es reicht für heute.“ oder „Ja, du darfst eine Pause machen.“ „Na klar, hast du heute was geschafft und schau mal wie viel.“ Ja, wenn Sie leise in mir flüstert: „Du musst das nicht machen, wenn du nicht willst.“ oder wenn sie piepsig raunt: „Man ey, du hast doch schon genug zu tun, warum sagst du nicht ab?“

Yes, ich achte und beachte mich heute.

Ich denke an meine Grenzen und überschreite sie nicht. Sie sind wichtig und beschützen und helfen mir. Ich darf Nein sagen. Ich darf mir Ruhe gönnen. Ich darf! Ich kann! Ich darf!

Darling, es ist so wichtig auf sich zu achten
und die eigenen Grenzen zu beachten.

Es ist ok, auch mal Nein zu sagen. Komm lass es uns zusammen üben:
Nein, nein, nein … das geht heute leider nicht. Nein, das passt nicht in meinen heutigen Plan. Entschuldigung, leider nein, das kann ich zeitlich nicht übernehmen. Es tut mir leid, nein, ist gerade ungünstig. Vielleicht ein anderes Mal… Nein, funktioniert gerade nicht, morgen könnte ich dir helfen … Sorry, da kann ich nicht zusagen, da habe ich schon einen Termin… Nein, heute habe ich keine Zeit … kein Platz mehr frei in meinem Zeitplan…Nein, an dem Tag habe ich schon etwas vor… Nein, keine Chance… wie wäre es morgen oder übermorgen? Vielen Dank, das ist sehr freundlich, aber nein, es passt nicht in mein Konzept …

Und ja… ein NEIN ist nett. Ein Nein darf sein. Ich darf und du darfst … Nein sagen.
Pass auf dich auf Liebes. Achte und beachte dich.
Bring deinen Stern hell zum Leuchten
LouLou

Wie lerne ich NEIN sagen?

*Nicht sofort antworten, gib dir Zeit und überlege was du wirklich willst.
*Warum willst du jetzt Ja sagen und aus welchem Grund heraus?
*Was treibt dich wirklich an?
* Was kommt auf dich zu? Wieviel Energie und Zeit hast du dafür?
Passt es oder musst du dafür etwas bei dir streichen?

*Du bist nie zu etwas verpflichtet. Alles ist rein freiwillig und liebevoll, du darfst entscheiden wie du es verschenkst und wie viel du geben kannst.

*Kommuniziere ehrlich und offen, formuliere höflich und freundlich. Begründungen müssen nicht sein!
(Sie verwirren und verkomplizieren es sehr oft)

… Im Moment passt das nicht bei mir, alternative kann ich dir anbieten …
… Entschuldige ich kann das gerade nicht übernehmen gerne ein anders mal …
… Ich habe leider nicht die Zeit dazu, ich kann dir allerdings anbieten dass …
…. Gerade passte es mir nicht, ich muss noch dringend dieses Projekt abschließen.
Morgen kann ich dich jedoch dabei unterstützen. …
… Heute schaffe ich das nicht, wenn ich das hier abgeschlossen ist, kann ich es danach übernehmen …
… Ich fühle mich gerade etwas überrumpelt, gib mir doch bitte 10 Minuten dann sage ich dir Bescheid …

Nein ist nein. Sprich es aus und verlasse dann zum Schutz den Raum oder die Situation.
Solltest du, wenn du zurück kommst, doch nochmal darauf angesprochen werden, wiederhole deine Aussage klar und deutlich ohne Erklärung.
(Bei ganz hartnäckigen Kandidaten sag laut und deutlich STOP, das geht mir zu weit)

Ein Nein zu dir, ist ein Ja zu mir.
Ich achte mich.

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