Wie im Innen so im Außen

Wie im Innen so im Außen

Ich bin ich. Es ist alles richtig an mir. Ich bin ok. Ich bin genug, es ist genug was ich heute getan habe und … ich habe genug. JAAA. So ist es und so darf es sein.
Schluss mit Selbstsabotage und mit dem ewiglich Kleinmachen. Wie im Innen so im Außen?

Der härteste Kampf, den ich geführt habe, war der Kampf gegen mich

Und gegen das was ist oder besser gesagt an und in mir ist. Nie genug , nie war es richtig, nicht schlau genug, nicht ausreichend … da geht noch mehr, das geht noch besser, das ist nichts besonders, das können andere auch, da fehlen dir die Kompetenzen für, andere sind da besser, nicht schön genug, zu groß, zu ach … was weiß ich nicht alles. Die inneren Maßstäbe waren höher als der Eiffelturm. Wie im Innen so im Außen.

Und dann eines Tages, bin ich mir neu begegnet.

Ich habe mich zu mir gesetzt und mir zugehört, was ich so erzähle. Anstatt mich „klein zureden“ habe ich mit mir geredet, wie ich mit jemanden reden würde, den ich noch nicht so gut kenne. Habe mich neugierig betrachtet und angeschaut, sowie ich Menschen anblicke, die ich das allererste Mal sehe. Und dann habe ich die Kleine in den Arm genommen, verdammt das war auch an der Zeit. Es ist gut. Alles ist gut. Ich bin. Ich bin hier und ich bin jetzt.

Ich habe die Fenster geputzt, gelüftet, frische Wind hereingelassen …

Damit aufgehört gegen mein Spiegelbild zu kämpfen, alte Bilder abgehangen und die Widerstandsmauern abgerissen. Es ist ok, ich bin ok. Jupp, ich pflege meine eigene kleine Welt. Ich pflege mich.
Ja, wie im Innen so im Außen. Aber hallo, da kam kräftig frischer Schwung in die Bude während ich mich aufgestellt, gereckt und gestreckt habe.

Ja, ich habe mich groß gemacht.

Es liegt an mir, wie ich die Dinge betrachte. Grau oder sonnendurchflutet, es ist meine Entscheidung. Bin ich in Harmonie und Balance, spiegelt und glitzert auch mein Umfeld in Harmonie. Ich verändere etwas in mir und hoppla, siehe da ändert es sich auch in meinem Umfeld. Vorausgesetzt … ich bin bereit dafür, es zuzulassen und zu sehen. Denn wenn ich dafür blind bin, mein Blick nicht klar ist, zieht es weiter … locker flockig an mir vorbei.

Sagen wir es mal so, ich bin mein Gärtner.

Ich bestimme, was hier wächst oder nicht. Ebenso was wo welchen Platz bekommt und in welchen Farben mein Garten angelegt ist. Das habe ich verstanden. Und … herzhaft, fröhlich aussortiert, herausgezupft, hoch gebunden, geputzt … Glaubenssätze ausgeschüttelt, einprogrammierte Gewohnheiten abgewischt und umgestellt, Neues ausprobiert … frische Luft herein gelassen.

Heute lasse ich nicht mehr alles so hereinspazieren.

Zugegeben, manches ist sehr hartnäckig und windet sich und kommt immer wieder hervor. Für diese harten Fälle habe ich einen feinen Blick entwickelt und meine Sinne geschärft. Sobald sie auftauchen, kann ich sie sehr schnell erkennen. Sowie es anfängt in mir zu meckern und mäkeln, bringe ich es schnell zurück an seinen eigentlichen Platz und kläre meinen Blick; )

Wie im Innen so im Außen.

Der kleine Garten will achtsam jeden Tag gepflegt werden, braucht Liebe, Zuspruch, Freude, kleine Auszeiten, Balsam für die Seele, Lob für das, was er gut kann, Akzeptanz, wenn es mal nicht läuft oder wenn ihm was nicht liegt… es ist ok, es darf sein. Jeden Tag.

Pflege dich und deinen kleinen Garten, du kannst es in dir ändern. Schreib in großen Lettern an dein Gartentor: „Ich bin es mir wert“. Lass die Sonne für dich scheinen. Fenster auf und hinaus mit dir in die Welt. Bring deinen Stern zum Leuchten
LouLou

Aufschreiben: Raus aus dem Kopf

Fragen die dabei helfen:
Welches Gefühl hast du gerade, kommt es dir bekannt vor?
Vor was hast du Angst? Bemerkst du alte Verhaltensmuster und kannst du
vorbeugend handeln und was kannst du aktiv tun, wenn sie berechtigt sind?

Fragen die ich mir stelle:
Was würde ich tun, wenn ich mich selber liebe?
Was passiert, wenn ich alles was mich aus macht und alles was zu mir gehört mehr annehme …?
Wenn ich mich mehr selbst achte und beachte , welche Gedanken kommen mir?

Höre dir zu, was sagt deine innere Stimme?

Schreibe alles auf, was dir einfällt.
Was weißt du schon alles von dir?
Was erkennst du?
Was ist in dir?
Wie bist du?
Wer bist du?
Was tust du?

Und was ist, wenn das was du aufgeschrieben hast, wahr ist?
Was, Liebes würdest du machen?
Tue es, zeig es dir, dass du es kannst(sei es dir wert)In kleinen Schritten, immer und immer wieder,
damit du es glauben kannst.

Ich liebe mich, so wie ich bin und begegne mir mit Freude.

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